Mit Ihnen fing alles an: Elisabeth und "Heinrich1" Krimphove.
Typisch westfälisch: Auch Krimphoves Filialen stehen seit jeher für münsterische Tradition.
1860 Der Bäcker- und Brauermeister "Heinrich1" Krimphove aus Warendorf richtet am Bült 19 eine Bäckerei mit kleiner Brauerei samt Schankwirtschaft ein.
1897 Technologieboom: Mit der Teigknetmaschine mit Pferdestärkenantrieb gehört die mittlerweile von "Heinrich2" geführte Bäckerei zu den modernsten des Münsterlandes.
1958 Unter "Heinrich3" wird die erste Filiale eröffnet, im noch jungen Stadtteil Gievenbeck.
1960 Nach 100 Jahren sind Krimphoves Brot und Brötchen gefragter denn je: Im gesamten Stadtgebiet entstehen in den nächsten Jahren neue Filialen.
1968 "Heinrich4" hat die Leitung übernommen und nutzt jeden Zentimeter auf dem Bült-Grundstück für den weiteren Ausbau.
Zukunft im Blick: Als einer der Ersten liefert "Der gute Bäcker Krimphove" seine Spezialitäten mit einem Firmenwagen aus.
Live-Reportage: Zum 125. Geburtstag berichtet der WDR direkt aus der Backstube.
2000 Georg Krimphove, Bäckermeister und Betriebswirt des Handwerks sowie Innungsobermeister der Münsteraner Gildebäcker, übernimmt als erster "Nicht-Heinrich" die Führung des Unternehmens.
2009 25.000 Brötchen und 2.500 Brote täglich - da muss ein neues Firmengebäude her. Der Neubau im Gewerbegebiet Loddenheide vereint Backstube, Verwaltung und Bistro unter einem Dach.
2010 Mit zahlreichen Aktionen und einer neuen Webseite feiert Der gute Bäcker Krimphove seinen 150. Geburtstag.